2007 irgendwann gabs in der c’t einen Artikel der eine Lösung beschrieb, wie man den Strom von einem Nabendynamo am Fahrrad abgreifen kann, so dass GPS / Handy / etc. geladen werden können. (ich hatte davon schon einmal geschrieben) Segor hat diese Schaltung aufgegriffen und verkauft die fertige Platine und den passenden Teilesatz für (22+8) 30,- passende Akkus wie in der Schaltung beschrieben, gibt es dort auch für ca. 5,- das Stück (Tecxus NiMH 2100 mAh 1,2V AA Akku mit Lötfahne). Alles zusammen kam ich auf 47,-
Busch&Müller hat seit neuestem das “E-Werk” im Programm mit dem sich ebenfalls der Strom vom Dynamo abgreifen lässt. Diese Lösung kostet 130,-
Ich hab mich für die spannende Variante entschieden und mir das c’t Projekt gelötet. Es hat auf anhieb funktioniert – ich hab nicht sonderlich viel Löterfahrung, kann aber jetzt von mir behaupten, das ich nicht nur so eine PLatine komplett korrekt bestücken kann, ich kann auch SMD Teile löten (Yeah!)
Das Projekt ist noch lange nicht fertig, es fehlt noch der Einbau ins Fahrrad, deswegen hier erst mal Bilder des bisherigen Standes.
[update (27.02.2010)] ich hab das ganze jetzt in einer Otterbox (bei Globetrotter bekommen) untergebracht, weil mir eingefallen ist, das ich am Rad ja eher die Akkus Lade und das entladen eher nicht am Rad stattfindet.
Als Anschluss zum Nabendynamo habe ich Chinch gewählt da mir dies am robustesten erschien und 2-polig ist. eine entsprechende Gehäuse Chinchbuchse und eine USB Buchse, sowie eine LED Fassung (zum herausführen der LED zur überprüfung das Ladevorganges) hab ich mir noch bei Conrad geholt (ca. 3,-). Die Löcher für die (runde) Chinchbuchse und die LED Fassung waren schnell gemacht, und bei dem Loch für die USB Buchse war etwas improvisation angesagt ;)
Dann noch alles rein, die Anschlusskabel von der Platine angelötet, ein Passendes Kabel vom Dynamo mit einem Chinchstecker versehen und geschickt am Rad untergebracht, und fertig ist es. (bei ZweiradStadler habe ich noch eine perfekt passende Rahmentasche für die Otterbox gefunden)
Wichtig noch: ich habe in der Ottebox nicht mit Heiskleber gespart, und somit das Gehäuse erstens vor Klappern und zweitens vor Wasser (das ist dann wohl IPX-irgendwas? (der mit Spritzwasser) ) geschütz.
Das ReadyNAS erscheint unter MacOS trotz (im Webinterface) ausgeschaltetem CIFS trotzdem mit CIFS im Finder. Das ist ärgerlich und nervend. Aber der Fehler lässt sich recht einfach beheben. Mittels SSH auf dem ReadyNAS einloggen und mit den folgenden Befehlen einfach im avahi das CIFS deaktivieren.
nun ist das automatische Anzeigen von CIFS (durch avahi) ausgeschaltet und das ReadyNAS erscheint nur noch einmal im Finder mit AFP. Das ist nicht nur korrekt (CIFS ist ja schon im Webinterface deaktiviert) sondern auch noch schick ;) (und das ja ein entscheidender macischer Beweggrund :P )
Lilypond ist DIE Möglichkeit schicken Notensatz zu TeXen. Warum ist das nun “DIE” Möglichkeit? Nuja, es geht
recht einfach schnelle gute Ergebnisse in Lilypond zu erzielen, weil z.B. schon alleine \clef bass c d e f g a b c d e f g als .ly Datei gespeichert dieses Ergebnis liefert:
Es ist möglich sehr einfach auch gleich eine MIDI Datei von den Noten zu erzeugen, so das sich (soweit das mit MIDI möglich ist) auch gleich die Musik anhören lässt. (beim Komponieren gut, aber auch bei Chorwerken, zum lernen des Klanges oder der einzelnen Stimmen)
Lilypond sieht wirklich sehr viel schöner aus, als so manches hochpreisige Programm. … Also das Ergebnis natürlich. Lilypond selbst hat kein grafisches Interface
Das ganze geht natürlich auch auf dem Mac. (Linux ist selbstverständlich, und in den meisten Distributionen auch in den Paketquellen verfügbar; und für Windows gibt es auch recht simple Methoden, die ganz gut Dokumentiert sind.)
Ich beziehe mich bei dieser Anleitung auf diese Quelle, die leider nur noch hier verfügbar ist; deswegen schreibe ich sie (teilweise) neu – dabei versuche ich auch gleich eine brauchbare deutsche Übersetzung.
Der Prozess von der .ly Datei zum fertigen PDF (+ opt. MIDI) ist überall gleich: Erst wird die .ly Datei geschrieben, dann wird selbige mit Lilypond aufgerufen, von Lilypond analysiert und interpretiert und danach entsprechend ausgegeben.
Nun gibt es verschiedene Möglichkeiten die .ly Dateien unter Mac zu interpretieren/kompilieren:
Smultron
In Smultron mittels Cmd+B das Kommandofenster öffnen und eine neuen Befehl (Plussymbol oben rechts) mit diesem Inhalt erstellen: #!/bin/sh
/usr/bin/touch %%d -m %%p
/Applications/LilyPond.app/Contents/Resources/bin/lilypond -dno-point-and-click -ddelete-intermediate-files -o %%d %%p
/usr/bin/find %%d -newer %%p -name '*.pdf' -exec open {} \;
/usr/bin/find %%d -newer %%p -name '*.midi' -exec open {} \;
Speichern und Fertig. Nun können .ly Dateien in Smultron mit diesem neuen Befehl kompiliert werden.
TexShop
eine neue Datei Lilypond.engine in ~Library/TexShop/Engine (~=Benutzerverzeichnis) mit folgendem Inhalt erstellen: (wenn Standard die Shell Bash ist) #!/bin/bash
export PATH=$PATH:/Applications/LilyPond.app/Contents/Resources/bin
lilypond --pdf "$1"
oder #!/bin/tcsh
set path = ($path /Applications/LilyPond.app/Contents/Resources/bin)
lilypond --pdf "$1"
wenn die Standard Shell tcsh ist. (prüfen durch echo $SHELL in der Shell (Terminal.app))
dann noch mittel chmod +x Library/TeXShop/Engine/Lilypond.engine die Datei ausführbar machen und fertig.
Nun kann man im TeXShop Quelltext Fenster oben im Dropdownmenü anstatt Latex Lilypond wählen, und somit .ly Dateien kompilieren.
Nachdem die neue Firmware auf dem Milestone ist, Root funktioniert, und das Tastaturlayout angepasst ist, ist mir aufgefallen, das man mittels Alt+Leertaste in dem darauf erscheinenden PopUp kein $ Zeichen mehr hat. Für mich ist das sehr ärgerlich, da man selbiges immer wieder in der Shell braucht.
Nach etwas Hilfe von hier weis ich nun, dass die Datei /system/default.prop hier genau die richtige Stelle ist, um das Problem zu beheben. (Mit dem aus Honkong stammenden Update sind da auch andere Sachen die evtl. besser anzupassen sind.)
Die Notwenigen Anpassungen sind wie folgt:
sms.convert.char.for.latam=1 (geändert von 0)
ro.keyboard.type=qwertz (geändert von querty)
persist.sys.timezone=Europe/Berlin (geändert von Asia/Hong Kong)
Diese Änderungen lassen sich am besten machen, indem man sich die Datei erst einmal holt:
adb shell
$ su
# cat /system/default.prop
das was dabei rauskommt in einen Texteditor kopieren, entsprechend anpassen und als default.prop abspeichern. (wichtig: Texteditor mit Plaintext ohne Formatierungen) Danach am besten im Terminal in das Verzeichnis der (gerade erstellten) Datei gehen und dort alles weitere machen.
Jetzt muss das Verzeichnis /system/ Schreibbar gemacht werden.
adb shell
$ su
# mount -o rw,remount -t yaffs2 /dev/block/mtdblock3 /system
# chmod 777 /system
# exit
$ exit
nun ist man nicht mehr in der adb shell, sonder wieder “zu Hause” (zweimal “exit” deswegen, weil man einmal aus dem root account raus muss, und dann auch noch aus der adb shell)
die (neue) /system/default.prop überspielen (dabei wird die “alte” überschrieben)
adb push default.prop /system/default.prop
Wichtig!! bei adb push gibt man erst die Quelle (Computer) und dann das Ziel (Handy) an – in diesem Fall sind wir (wie oben beschrieben) bereits in dem Verzeichnis, in dem die (neue) default.prop liegt.
danach entweder das Handy per Knopf neustarten, oder mittels
Handy per USB anschließen, Debugging Modus aktivieren, geeignetes Terminal aufrufen (siehe Android DEV für OS Spezifische Details)
Alles der Reihe nach eingeben: adb push busybox /tmp/busybox
adb shell
su
mkdir /data/busybox
cp /tmp/busybox /data/busybox/
chmod 755 /data/busybox/busybox
/data/busybox/busybox --install
export PATH=/data/busybox:$PATH
Mögliche Probleme:
unter MacOS kann es notwendig sein, dass adb mit sudo rechten ausgeführt wird, also sudo adb ...
prozesse auf dem Gerät konnten adb an einer Verbindung hindern – einfach alles killen ;)
hab mich grad n bissl mit Dropbox und einem seit Tagen dauernden Sync geärgert. Es konnte eine (nicht mehr vorhandener) Ordner nicht gesynct werde – logisch wie denn auch, wenn er nicht mehr da ist….. -.-
Nach kurzer Recherche hab ich mich dann bequemt direkt bei Dropbox die Hilfe in Anspruch zu nehmen, und siehe da, die ham sogar ne Hilfe parat (wenn auch nur n Workaround und noch keine echte Lösung).
Es ist soweit, Gestern Nacht wurde das Milestone (das deutsche Droid) gerootet – das heißt nun ist es möglich ALLES zu machen. Vorher war man in bestimmter Hinsicht unfrei.
Beispiel: Das W-LAN meiner Universität (eduroam (802.1X)) konnte ich so nicht nutzen, weil ich dazu eine Datei editieren musste. Dazu brauchte ich zwingend root rechte.
Ein Anderes Beispiel ist das backupen von bestimmten Einstellungen die normalerweise nicht gesichert werden.
Aber nun zum eigentlichen: hier kann man sehen wie das rooten geht und hier ist noch einmal die Datei velinkt.
Der Vorgang ist recht simpel und verändert (eigentlich) nichts an dem vorhanden Zustand.
Datei runter laden und in update.zip umbenennnen (Wichtig! auf evtl. versteckte Dateiendungen achten, also nicht update.zip.zip)
Datei auf die SD Karte kopieren, und zwar direkt und nicht in einen Unterordner.
Das Milestone mittels Kamera Taste + Einschaltknopf anmachen (bei den US Anleitungen steht da immer x-key)
Wenn ein Warndreieck kommt die Kamera Taste + Lauter Taste (oberer Teil der Wippe) drücken
Dann kann man mittels der Kursor taste auf der Tastaur den Punkt auswählen “install update.zip from SD-Card” (oder so ähnlich)
Das sollte mit der Meldung enden: “… rot ist freigeschaltet” (oder so ähnlich)
Falls keine solche Meldung kommt (das war bei mir beim ersten mal der Fall), stimmt was mit der update Zip nicht – korrekte Datei? Richtiger Name?
jetzt den Punkt mit neustarten auswählen und fertig!
Das Eduroam konnte ich bisher noch nicht testen, werds aber sobald ich weis es funktioniert auch noch schreiben, wie ich das gemacht habe.
ich hab seit kurzem ein Saxophon, und ich komme immer besser damit klar. Erste Schritte können hier gehört werden. (selbst gespielt (Klavier+Saxophone)) (link)