Profibuch Photoshop von @callehackenberg

Das Buch ”Profibuch Photoshop“ von @callehackenberg ist für meine Begriffe sehr gut geschrieben.

Es hat im Gegensatz zu vielen anderen Photoshopbüchern sehr gute Tipps parat, wie man bestimmte Effekte erzielt. Auf der einen Seite kann man so sehr schnell Ergebnisse erzielen, die Professionellen Bildern in nichts nachstehen. Und auf der anderen Seite lernt man so auch übliche Verfahren und Arbeitsmethoden in Photoshop. Das Buch ist somit eigentlich – durch den Ergebnis orientierten Ansatz – sowohl für (angehende) Profis, als auch für Anfänger geeignet.

Das merkt man auch schon beim Inhaltsverzeichnis: es gibt das übliche ausführliche mit Seitenabgaben für jedes Kapitel und Unterkapitel. Direkt danach ist noch einmal das Inhaltsverzeichnis – diesmal jedoch mit Beispiel Bildern. Somit kann man schnell genau dahin springen, wo man sich die meisten Neuigkeiten verspricht. Man wird in jedem Kapitel sofort ins praktische Anleitungen gezogen – verliert sich dabei aber nicht in kleinlichen Schritt-für-Schritt How-Tos. Womit wir beim Aufbau wären:

  1. Farbe
  2. Tonwerte
  3. Aktionen und Panels
  4. Camera RAW
  5. Duplex-Look und Hand-made HDR
  6. Schärfe
  7. Hochpass und Mikrokontraste
  8. Personen und Retusche
  9. App-Effekt, etc.
  10. SW

Das sind die Kapitel und man kann schon daran sehen – es geht vor allem um Ergebnisse in diesem Buch.

Fazit:

Das Buch ist genau das richtige für alle die etwas Ungeduldig sind und vor allem schnelle und brauchbare Ergebnisse erzielen wollen. Man lernt die Arbeitsweisen und Techniken von Profis kenne und wird sehr schnell selbst klasse Bilder erzeugen können. Und auf dem Weg dahin, wird man vor allem nicht mit einem Overhead an kleinschrittigen Anleitungen belastet. Alles in dem Buch ist fokussiert und gut beschrieben. Ganz nach der Regel: So wenig wie möglich, und so viel wie nötig

Diejenigen, die jedoch eine tiefe gehende Einführung in dei Welt von Photoshop erwarten, oder eben eine besseres Photoshop Handbuch, sind mit diesem Buch wohl eher nicht glücklich.

Papier kann man nur x mal falten, sagen nur Anfänger!

Kopfall behautpet hier dass man ein DINA4 Papier nur maximal 7 mal falten kann. ((genaugenommen nur x mal falten, weil – und dann wird begründet)) Aber ich habe gerade direkt spontan ein DINA4 Blatt 22 mal gefaltet – wie hab ich das wohl gemacht?

Ideen? Ich bin gespannt, auf die Kommentare!

[update] selbstverständlich habe ich es immer in der Mitte gefaltet! Auch wenn in dem besagtem Beitrag von Kopfball nie (explizit) die Rede davon ist, dass dies eine Bedingung sei.

Ausschießen am Mac, oder “Wie druckt man Broschüren?”

Manchmal ist es sinnvoll sich ein Dokument so in DIN A5 auszudrucken, dass man es direkt aus dem Drucker nehmen kann, faltet und fertig. Diese funktion übernehmen manchmal Druckertreiber. Jedoch ist man dann sehr stark von eben genau diesem Drucker/Treiber abhängig. Für MacOS gab es bis Version 10.5 (Leopard) ein sehr gutes Programm namens Cocoa Booklet von dem ich schon einmal hier berichtet habe. Leider ist das aber seit 10.6 (Snow Leopard) nicht mehr lauffähig, weil Apple System Komponenten so verändert hat, dass dieses Programm nicht mehr funktioniert. Bis jetzt (10.7 Lion) hat sich an der Situation auch nichts geändert. Aber es gibt Abhilfe: Create Booklet. Diese kleine Software macht eigentlich genau das selbe wie Cocoa Booklet, ist aber in Deutsch und funktioniert.

Viel Spass beim (Broschüre-)Drucken!

Zoom H4 defekt Reparatur

Der Fehler

Ein Aufnahme Gerät der Firma ZOOM Modell H4. Fast schon ein Klassiker und regelrecht unkaputtbar. Allerdings kann es vorkommen das so ein Gerät von heute auf morgen den Geist aufgibt und einfach nicht mehr angeht. Weder mit dem Netzteil, noch mit Batterien, oder Akkus.

So ein Gerät hatte ich hier zu liegen. Nach dem ich es auseinandergenommen hatte, weil ich altersschwache Elkos, oder kalte Lötstellen vermutete, musste ich enttäuscht feststellen, das nix dergleichen die Fehlerursache war. Zum Glück konnte ich ich mir von woanders ein funktionierendes Gerät leihen und mit diesem so lagne die Platinen tauschen, bis ich eine Platine als “defekt” ((auch wenn ich bis heut nicht weiß was daran nun defekt sein soll – sieht topp aus)) identifizieren konnte.

Die SD-Karten Platine war defekt.

Nach einer kurzen Recherche beim Hersteller zoom habe ich den deutschen Händler ausfindig machen können und dort erfahren, dass meine Fehlersuche ganz brauchbar klingt – ein Ersatzteil könne ich aber nur bei einem (Endkunden-) Händler beziehen. Gesagt getan – rief ich bei Thomann an und hatte eine Woche später für knapp 50,- das Ersatzteil in der Hand – eine neue SD-Platine.

Fazit:

Super Gerät, schrecklicher Fehler – schnelle Reparatur, geringe Kosten (verhältnismäßig).

Ordnung im Download Ordner mit FolderOrg

Immer wenn man was herunterlädt, kommt es in den Download Ordner, der dann schon nach kürzester Zeit sehr unübersichtlich wird. Besser wäre es doch, wenn automatisch alle Dateien, die da rein gehen in Ordner sortiert werden, mit dem jeweiligem Datum (an dem der Download war).

Das kann entweder Glims erledigen, ein Safari Plugin, was noch viel mehr kann. Oder FolderOrg, ein Automator Script, welches den Ordner selbst überwacht. Das hat den Vorteil, dass jeder Browser, der etwas im Download Ordner speichert “berücksichtigt” wird – selbst die Downloads von Skype.

Nach langer Benutzung von Glims, bin letzlich bei FolderOrg geblieben, weil es eben nicht an einen bestimmten Browser gebunden ist. man kann FolderOrg hier herunterladen. Nach dem Herunterladen muss man die *.app Datei nach /Library/Scripts/Folder Action Scripts/kopieren, und einmal per Doppelklick ausführen. Dabei werden mittels drei Fenster Fragen gestellt. Nun muss noch per Rechtsklick auf den Download Ordner 1. die Ordneraktionen aktiviert werden (häcken links oben setzen) und das passende Script ausgewählt werden.

Startone SAS-75 Alt Saxophon

Das ist keine Werbung – es Ist der Versuch einer Recherche nach einem (meiner Meinung nach) gutem Instrument Hilfestellung zu geben – durch Ergänzende (persönliche) Eindrücke

Ich hab mir n günstiges Saxophon bei Thomann gekauft. Ich bin zwar kein Anfänger mehr, da ich vorher lange Klarinette gespielt habe; aber eben auch noch kein Profi. Insofern ist das Instrument für mich Ideal, da es weniger als 200,- kostet.

Im Vorfeld habe ich sehr viel versucht an Informationen heran zu kommen, und dank verschiedener Saxophon Foren und der Kundenbewertungen von Thomann auch genug positive Stimmen gehört, so dass ich zuversichtlich war – ein für diese Preisklasse gutes Instrument zu bekommen. Was mir jedoch fehlte, waren Bilder. Die Bilder bei Thomann selbst sind im Gegensatz zu anderen Produkten wenig.

Hier also meine Bilder, wie das Instrument ankommt und eingepackt ist und wie das Zubehör genau aussieht.

Das Instrument ist in eine Art Baumwollsack eingepackt, der S-Bogen auch. der Rest ist (bis auf die Blätter, wegen der Atmung des Holzes) in eine Plastik Tüte mit schnell Verschluss. Es riecht etwas – und der Geruch ist etwas anstrengend (aber kein übler China Geruch) – das vergeht aber. Es ist jetzt 2 Tage alt und riecht kaum noch.

Was ist Dabei:

  1. Saxophon SAS-75
  2. Koffer (Semihartschale)
  3. S-Bogen
  4. Munstück
  5. Tragegurt
  6. 3 Blätter in den Stärken 1,5 2,0 und 2,5 (letzteres ist bereits mit der Blattschraube und der Kapsel fertig angelegt.)
  7. ein Microfaser Tuch und ein Paar Baumwollhandschuhe
  8. ein Wischer, der auch gleichzeitig den Hals des Instrumentes schütz und stabilisiert, wenn der S-Bogen nicht montiert ist

Es wurde im Vorfeld berichtet, dass teilweise noch Klebereste zu sehen seien und wie man im Bild sehen kann – kann ich das bestätigen. Es ist aber wie bei den anderen auch bei mir so – dass diese lediglich das Bild abrunden, dass man hier eben kein teures Marken Instrument in der Hand hält – was der Qualität und der damit einhergehenden Spielfreude aber keinen Abbruch tut.

Es wurde in den Rezensionen und auch in Foren oft angesprochen – das Mundstück scheint wirklich nicht sehr gut zu sein, ich konnte zwar drauf spielen, aber es war nicht schön. Ich habe mir für den Anfang ein Yamaha 6C geholt. Bis dahin wusste ich auch nicht, was 4C, 5C, 6C, etc bedeutet; es wird mit größeren Zahlen immer “enger” – ein Anfänger – oder ein Kind nimmt also am besten 4C weil damit Töne am einfachsten zu Produzieren gehen. Je weiter Fortgeschritten man ist (vor allem auch Gewöhnter und Kräftiger vom Luftdruck) kann man die “größeren” Mundstücke nehmen. Mit diesen hat man mehr Kontrolle.

Ich bin mit dem Saxophon sehr zufrieden.es riecht etwas – und der Geruch ist etwas anstrengend (aber kein übler China Geruch) – das vergeht aber. Es ist jetzt 2 Tage alt und riecht kaum noch.

Die Dreistigkeit von “Administratoren”

Was passiert, wenn für bei einer Prüfung/Leistungskontrolle (z.B. an einer Universität) Computer eingesetzt werden – und vielleicht sogar PrivatComputer (aus Mangel an “Pool Rechnern”)

Vorüberlegung

Es ist bekannt, dass man in Umgebungen, in denen wenige Leute für sehr viel Technik verantwortlich sind, mit Einschränkungen leben muss. “…wenn da jeder macht was er will, kann das ja niemand mehr kontrollieren…” So wird begründet, dass Administratoren den Benutzern nur minimale Rechte einräumen – genau soviel, wie der Benutzer zum Arbeiten braucht.

Umsetzung (Realität)

ich werde dieses Semester eine Klausur in einer kontrollierten Umgebung an meinem eigenem Laptop schreiben. Das bedeutet konkret für mich, ich muss ein längeres Dokument durcharbeiten und Schritt für Schritt Anweisungen befolgen, damit ich meinem Laptop auf die Klausur vorbereite.

Bei diesem Prozedere haben sich die “Administratoren” (die technisch Verantwortlichen) die Mühe gemacht, eine Anleitung zu schreiben, die absolut unmissverständlich ist. Das ist sehr gut!

In meinem konkreten Fall benötige ich für die Prüfung zweierlei: einmal einen (angepasst) eingerichteten Browser und eine Software, die auf meinem Laptop installiert wird.

Das Problem

Um die Klausur formell korrekt zu gestalten, müssen ein paar technische Hürden genommen werden – der Laptop muss so konfiguriert werden, dass er

  1. Der Prüfungssoftware freie Bahn lässt und selbige nicht daran hindert mit dem Benutzer zu kommunizieren. (z.B. Pop-Up Blockieren im Browser)
  2. Die Software muss sicherstellen, dass der Benutzer ausschließlich nur die Prüfung macht, und nicht etwa nebenbei die Folien als Datei offen hat und darin ließt.

In dem Dokument wird also ganz genau erklärt, wie man z.B. den Browser daran hindert vor Pop-Up zu warnen – damit eben während der Prüfung dies keine Funktion beeinflusst, und der Student evtl. ein wichtiges Pop-Up Fenster verpasst. Es wird selbstverständlich auch genau erklärt, wie die Software die zur Prüfung notwendig ist installiert wird.

Ja, und wo ist nun das Problem?

  1. Das Deaktivieren des Schutzes vor Pop-Ups wird zwar erklärt, aber es wird gleich der komplette Schutz deaktiviert – nicht etwa nur eine Ausnahme hinzugefügt – somit ist der arglose und technisch nicht versierte Student danach ungeschützt – da nicht darauf hingewiesen wird, den Schutz nach der Prüfung wieder zu aktivieren.
  2. Sie Prüfungssoftware deaktiviert eine grundlegende Funktion meines Computers – den Taskmanager! Dies wird nicht erwähnt – geschweige denn erklärt wie man diese Einschränkung später wieder beseitigt.

Fazit

Die Dreistigkeit besteht also vor allem darin – dass die Administratoren (technisch Verantwortlichen) eine für die Situation sinnvolle Konfiguration vornehmen (lassen) aber nicht darüber informieren warum, oder wieso – und auch nicht davor warnen sicherheitskritische Einstellungen wieder rückgängig zu machen. Oder gar Beeinträchtigungen wieder aufzuheben.

VollMond

VollMond – und zwar einer den, man nicht übersehen kann.

So hell, so hell hab ich ihn lange nicht gesehen. Also habe ich angespornt vom Tauben Video meine Kamera genommen und Fotos gemacht. Gleich immer doppelt als jpg und RAW Datei – damit ich im nachinein alle Bilder als HDR nachentwickeln kann und dann sowohl einen Normalen als auch einen HDR Film gegenüberstellen kann. und so ist es: hier sind der normale Film und sein HDR Pendant.

Der Vollmond war so hell, dass es sehr schwierig war die korrekten Einstellungen zu finden – ich habe mit extrem hohem ISO (High 3.0) fotografiert mit einer ziemlich langen Belichtungszeit (3/4″) und einer maximal offenen Blende.

Bei der HDR Bearbeitung sind mir teilweise die Farben etwas “ausgerutscht” was auch daran liegt, dass ich die knapp 200 Bilder des Films im Batch-Modus produziert habe. (anders wäre es eine unfassbare Arbeit)

Das Tauben Video

Ich hab aus dem Fenster gesehen und zwei schöne große, Tauben Turteln gesehen. “Das musst du filmen!” hab ich mir gedacht. Gesagt getan – Kamera raus, und ein eine Festbrennweite 200mm mit f1.4 ran und aufnehmen. Allerdings wackelt das krass… also Stativ holen und Kamera drauf.

Als das Video fertig war – rein damit in iMovie und n bissl bearbeiten – dann zu Garaband und feine Musik runterlegen. Das Fertige Ergebnis zu YouTube.