Kategorie-Archiv: Allgemein

TRIM für nicht Apple SSDs

Es gibt viele Plugins

aber Plugins haben immer den unangenehmen Beigeschmack, dass man nicht genau weiß was da passiert und ob sie Updates/Upgrades überleben. Wenn man sich das Traut, ist das selber Hand anlegen für mich persönlich attraktiver. Und wie macht man es? ich habe verschiedene Blogpost dazu gefunden aber irgendwie haben die nicht richtig funktioniert, mal war ein Syntax Fehler dabei [1] oder es hat einfach nichts bewirkt [2]

Was letztlich funktioniert hat, war ein kleines Shell Skript [via Github][3]

 

Download Ordner automatisch sortieren

Immer wenn man was herunterlädt, kommt es in den Download Ordner, der dann schon nach kürzester Zeit sehr unübersichtlich wird. Besser wäre es doch, wenn automatisch alle Dateien, die da rein gehen in Ordner sortiert werden

Ich hatte hier ja bereits schon einmal verschiedene Möglichkeiten gezeigt, wie der Download Ordner automatisch sortiert werden kann.  Die dort genannten Möglichkeiten sind jedoch aus verschiedenen Gründen über die Zeit unbrauchbar geworden.  Derzeit nutze ich ein AppleScript, welches mir alle Downloads nach Typ sortiert in Ordner packt.

DownloadFolderSorting

Dieses sollte man mittels Rechtsklick auf den Download Ordner -> Dienste -> Ordneraktion Konfiguration hinzufügen. (oder al neue erstellen)

Fotorücksäcke

Ich habe neulich mal Fotorücksäcke[1] getestet, um meine neue Kamera endlich mal nicht nur lose in meine Tasche zu schmeißen. Den ausführlichen Test habe ich in meinem Fotoblog.

Mein allgemeines Fazit ist: Fotorucksack ist blöd – es gibt keine kaum rundum perfekte Rucksäcke. Die rühmliche Ausnahme ist die Firma Click welche dem ideal am nähestem kommen. Die sind aber ebenfalls nicht 100% perfekt *und* extrem teuer.

Das perfekte ideal ist meiner Meinung nach eine “inlay”-Tasche; also ein Konstruckt, was dem inleben eines Fotorucksacks, oder einer Fototasche entspricht ohne den Sack/ die Tasche drumherum. Sowas gibt es z.B. von der Firma Mountainsmith.

Footnotes    (↵ returns to text)
    • Clik Elite Escape Fotorucksack
    • Lowepro Photo Sport 200
    • Lowepro Flipside 500
    • Mountainsmith Kit Cube Traveler
    • EVOC Kamerafach für Sportrucksäcke Cb Camera Block

Safari behauptet es sei nicht genügend Speicherplatz vorhanden

wie ich hier schon einmal berichtete, kann dieser Fall unter anderem dann eintreten, wenn man das Script FolderOrgX benutzt. Dieses Script zum Sortieren des Download Ordners habe ich hier schon einmal beschrieben.

Allerdings kommt Safari durcheinander, wenn das Script seine Download Dateien (*.download) im Download Ordner wegsortiert. Andere Browser wie Chrome oder Firefox haben das Problem nicht, da sie ihre Dateien bei sich behalten, bis diese fertig sind. Erst dann übergeben sie diese an den Finder.

Falls man dieses Problem hat, kann man dem Script sagen, dass es die Safari Dateien ignorieren soll. das macht man indem man erst man in das Verzeichnis des Scripts wechselt (~)/Library/Scripts/Folder Action Scripts/ und dort das Script mittels Rechtsklick->Paketinhalt zeigen öffnet. unter Contents/Resources/Scripts/main.scpt findet man das Script schließlich und kann es bearbeiten. Die Zeile am Anfang suchen property ignore_kinds : {"Safari download", "Finder Document"} und aus "Safari download" "Safari-Download" machen.

Speichern, dem Downloadordner erneut das Script als Ordneraktion zuweisen und fertig.

versteckte Werbung

Beim Lesen eines Artikel in der Welt online wunderte ich mich über die merkwürdigen Artikel, die in der Seitenleiste verlinkt waren und entdeckte erst nach sehr genauem Hinsehen, dass es Anzeigen waren – keine verlinkten Artikel der Welt online. Es ist schade, dass auch eine solche (leider vermeintlich) renommierte Zeitung mit solchen Mitteln Geld verdienen muss.

Es ist klar, dass der Leser mündig genug sein muss, nicht blind auf Links zu klicken. Ich schenke aber der Zeitung meine Zeit die ich auf Ihrer Seite verbringe – und durch solche Täuschung verliert die Seite leider meinen guten Willen dort mehr als notwendig zu bleiben und zu stöbern. Ich werde in Zukunft also nur noch den Artikel lesen (meist, weil er verlinkt wurde) und danach wieder gehen – Die Zeit die ich früher auf der Seite verbrachte und damit potenziell echte Werbung wie im Beispiel Bild zu sehen wahrgenommen habe, geht der Zeitung nun verloren – und durch meinen zeitlich gerafften Aufenthalt Attraktivität der Webseite für Werbekunden.

Bitte liebe Macher toller Seiten, verscherzt es euch mit euren Besuchern nicht so leichtfertig. Die Zeit und der Wille der Besucher auf der Seite zu verweilen ist kostbarer als so manche leichtverdiente Werbeeinnahme, denn eure Statistiken (also die Besucher) sind das langfristige Kapital eurer Seite!

FileVault komplett

Man möchte als Laptobenutzer so viele Daten wie möglich bei haben, gleichzeitig lange Akkulaufzeiten, und am liebsten ganz ausfallsicher sein. Achso, und im schlimmsten aller Fälle möchte ich auch das niemand meine Daten auslesen kann – es muss also alles verschlüsselt werden. Ohne dass ich davon im Alltag genervt werde – is klar, oder? ;) Hier also mal meine bisherigen Erfahrungen zu einem sicherem Setup am Laptop.

  • SSD als Hauptplatte, 256GB reichen für das OS und den UserOrdner
  • HDD mit 500GB für Datenintensive Dinge wie Bilder, Videos, Musik, etc. anstelle des CD-Laufwerk – das benötige ich alle Jubel Jahre mal und hab dann ein externes für wenig Geld.

Mit der SSD erhöhe ich den die Arbeitsgeschwindigkeit im allgemeinen ganz enorm, und mit der 500 GB HDD (hatte ich eh “rumliegen”) kann ich in Ruhe alle Daten dabei haben, die ich benötige, ohne mich mit externen Festplatten rumärgern zu müssen.

Problem: die HDD ist immer noch ein zu hörendes Ausfallrisiko und macht den Laptop empfindlich – auch dort muss eine SSD her. Dies wird auch demnächst passieren – die Preise für 500GB SSDs mit TLC[1] liegen derzeit bei ca. 300,-

Soviel zu den Festplatten an und für sich – nun aber zu einem noch viel spannenderem Thema: Verschlüsselung. In MacOSX gibt es eingebaut das sogenannte FileVault mit dem die Hauptfestplatte verschlüsselt wird – es entstehen dabei keine bemerkbaren Geschwindigkeitsverluste und auch der Komfort leidet nicht. Denn bis auf nun zwei anstatt einer Passwortabfrage beim Systemstart bleibt alles beim alten. Die zweite verbaute Festplatte ist jedoch nicht verschlüsselt. Wie kann man diese nun auch bequem verschlüsseln, und das am besten ohne zu formatieren? In MacOSX gibt es dazu im Terminal einen Befehl, der dies bequem übernimmt:

!!! ACHTUNG !!! Bei folgendem Befehl können Daten verloren gehen! Ein Backup ist vor dem nächstem Schritt unerlässlich. !!! ACHTUNG !!!

diskutil cs convert /Volumes/FESTPLATTE -passphrase Sobald dieser mit Enter gestartet wurde, fragt er noch zweimal nach einem Passwort und verrichtet danach im Idealfall seinen Dienst. Mit diskutil coreStorage list kann man sich danach den aktuellen Stand der Verschlüsselung ansehen.

Footnotes    (↵ returns to text)
  1. SLC = SingleLayerCache; MLC = MultiLayerCache; TLC = TripleLayerCache. Diese Bezeichnungen geben an, wie viele Zustände pro Speicherzelle eine SSD speichern kann. Je mehr Zustände pro Zelle gespeichert werden, desto mehr Speicherkapazität ist vorhanden bei niedrigem Preis, gleichzeitig steigt jedoch die potenzielle Ausfallquote. Dies wird jedoch durch Erfahrung und Optimierung mit der Zeit durch die Herstelle minimiert.

Fahrrad, Licht, und Strom

AAAMittlerweile hat fast jedes Fahrrad einen Nabendynamo und damit immer Licht. Und mittlerweile hat auch fast jeder Fahrradbenutzer ein Smartphone. Das ist praktisch, um sich z.B. wie mit der Navigationsanlage im Auto lotsen zu lassen. Blöd nur wenn dann der Akku alle ist[1]. Deswegen machen sich manche Fahrrad Fahrer schon lange Gedanken, wie man den Strom des Nabendynamos am Tag nutzen kann, um das Smartphone direkt, oder einen Akku für die Nacht zu laden.

Ich habe mir angeregt durch verschiedene Quellen ebenfalls vor längerem Gedanken dazu gemacht. Jetzt möchte ich hier einen kurzen Überblick über meine aktuellen Erfahrungen und die Entwicklung in dem Bereich geben.

  • Angefangen hat alles mit einem Artikel in der c’t in dem eine Selbstbauschaltung beschrieben wird. Diese könnte man sich aufgrund des Design z.B. in das Sattelrohr stecken. Die Platinen und benötigten Teile kann man sich bei Segor Elektronik holen.  Letztlich ist meine Version an Unerfahrenheit, und auch Unvermögen gescheitert.
  • Ich habe dann von dem “Forums Lader” gehört. einer Schaltung, die in einem Forum entstand und somit ein Gemeinschafstprojekt ist – eine sehr ausgefeilte Idee. Meine Version davon hat im Prinzip auch funktioniert – aber stabil war der Betrieb nicht – und mir fehlte eine wirklich elegante Befestigung am Fahrrad.
  • Die aktuelle Lösung an meinem Fahrrad ist eine gekaufte. “The Plug” ist im Prinzip eine dicke A-Head Kappe. die Stromzuführung erfolgt durch den Gabelschaft. Das ganze ist schön aufgeräumt, wetterfest, und vor allem stört es die Optik des Fahrrads quasi nicht.
Die Entwicklung auf dem Markt, ist jedoch Rasant und vor allem der deutsche Ingenieur Betrieb Busch&Müller ist eine treibende Kraft mit klasse Ideen. Dort wurde erst das “E-Werk” entwickelt, eine klassische Ladeschaltung mit robustem Gehäuse. Inzwischen gibt es eine Frontlampe “LUMOTEC IQ2 LUXOS“, die mittels Lenkrad Schalter und Pufferakku sauber alles integriert und somit eine echte Überlegung wert ist.

Preislich kann man übrigens sagen; es kostet eigentlich immer ca. 100,- sich eine Stromquelle für die smarte Technik an das Fahrrad zu bauen. Dabei ist es egal, ob man das selber baut (DIY)[2], oder kauft. Man ist beim Kaufen darauf angewiesen, wie sich der Hersteller die Benutzung gedacht hat – hat aber auch den Vorteil, dass man (wenn man das auch genauso will) eine perfekte Lösung bekommt. Der Selbstbau ist interessant, für all jene, die keine vorgefertigte Lösung wollen, und sich kreativ austoben wollen. Technisch sind (gutes handwerkliches Geschick vorausgesetzt) gekaufte und selbstgebaute Lösungen gleichwertig.

Fazit

Wer Strom an seinem Fahrrad will, sollte mit ca. 100,- kalkulieren. Dann stellt sich noch die Frage: Selber bauen, oder kaufen. Die Antwort dazu findet sich wie gesagt schnell, wenn man sich überlegt, ob man Freude am “basteln” hat, oder einfach eine funktionale Lösung möchte.

Für Selbstbauer würde ich den Forumslader empfehlen, da dieser sehr ausgereift ist, sehr gut Dokumentiert ist und vielfältig angepasst werden kann. Der c’t Lader ist einfach zu erwerben, aber mit seinen SMD Bauteilen schwerer herzustellen und ist schon recht alt. (wird auch nicht weiterentwickelt)

Für Käufer würde ich die aktuell beste Lösung von Busch&Müller empfehlen, den LUMOTEC IQ2 LUXOS. Ich habe diese Lampe zwar noch nicht testen können, aber ich halte diese Lösung für die sauberste Integration der geforderten Funktionen bisher überhaupt.

Es gibt für weitere Informationen, und andere (teilweise ältere Lademodule) einen ebenfalls älteren aber guten Artikel bei Naviki, einer übrigens sehr guten Fahrrad Navigationssoftware für Smartphones.

Footnotes    (↵ returns to text)
  1. Jeder Autofahrer weiß, auch die Navigationsanlage im Auto (und sei es dort auch das Smartphone) benötigt viel Strom – ohne die Autobatterie wäre man auch hier schnell am ende der Kapazität angelangt.
  2. DIY: steht für “Do it yourself” und bedeutet dass man “etwas selbst macht”
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Edirol UA-25 Macken

oder: “Das Geheimnis des advanced Schalters”

mein treues Audio Interface machte komische Geräusche. Erst dachte ich der Stream, den ich gerade sehen wollte, war kaputt. Dann merkte ich aber das mit der internen Soundkarte alles in Ordnung war. Es musste also am Edirol liegen.

Der Treiber war noch nicht installiert nach dem neu Installieren. Gut, dass kurz nachgeholt um dann verwundert festzustellen, dass egal ob ich das Edirol über einen (aktiven) USB-HUB anschließe, oder direkt am Computer – Der Treiber in der Systemsteuerung sagt immer “Das Gerät wurde nicht gefunden.”Nach kurzer Recherche probierte ich den “Advanced” Schalter an der Rückseite aus, und siehe da – es wird nun vom Treiber erkannt. Nun konnte ich auch das AudioProblem endgültig lösen, in dem ich alle Puffer hochschraubte.

Die Buchmacher

iPad Cases im Moleskine Style (DodoCase vs. DORN ® BOOK Mark I)

iPad Hüllen gibt es wie Sand am mehr. Gute iPad Hüllen sind schon seltener und wirklich gute sind meist sehr teuer und selten. Was allerdings gut ist, ist geschmackssache. Ich habe mir iPad Hüllen angesehen, die aus dem iPad ein stabiles Buch im Moleskine Style machen.

Es gibt in Deutschland ziemlich genau drei verschiedene Hüllen dieser Art zu kaufen:

  • DodoCase (Handmade in Sanfranciso)
  • Germanmade (Handarbeit aus Deutschland)
  • DORN ® BOOK Mark I (Handgefertigt in Deutschland, bisher nur bei amazon gesichtet)

Das Germanmade Case hatte ich in einem Gravis Laden in der Hand, und hätte es es für sagenhafte 53,- kaufen können, war zu dem Zeitpunkt aber noch nicht so weit. Es kostet normalerweise ca. 100,- je nach dem welche Variante man nimmt. Die Webseite des Herstellers bietet die Möglichkeit sich aus den Verschiedenen Modellen und Materialien eine ganz individuelle Hülle zu erstellen. Bei dem kurzen Eindruck im Gravis Laden hatte ich das Gefühl, dass die Hüllen sehr hochwertig verarbeitet sind.

Nach dem ich mich dann drei Wochen Gedanklich mit dieser speziellen Art von Hülle beschäftigt habe, entscheid ich mich mir bei amazon ein DodoCase und ein DORN ® BOOK Mark I zu kaufen. Beide kosteten ca. 40,- (einmal ein Angebot und einmal regulärer Preis)

Das DORN ® BOOK Mark I Case gibt es wie bereits erwähnt nur bei amazon.de und kostet dort immer weniger als 40,- nämlich genau 39,- Allerdings ist es nur selten zu haben. Die Hüllen werden ebenfalls in Deutschland handgefertigt.
Die Hülle ist makellos gearbeitet und sehr komfortabel. Geliefert wird die Hülle in einem schlichtem schützendem Schaumstoffumschlag in einer Zip-Tüte mit Logo. Es liegt ein Zettel in der Hülle, der noch einmal auf die handgefertigte Produktion hinweist, ein weitere Zettel ist in der Hülle fest eingeklebt, welcher sogar eine Handschriftliche Markierung enthält. Die Hülle ist sehr hochwertig verarbeitet. Der schichtverleimte Holzrahmen ist akkurat verarbeitet und fasst das iPad sicher und passgenau. Alle Anschlüsse sind sehr gut zugänglich. An der Stelle des Lautsprechers ist der Rahmen so geweitet, dass der entstehende hölzerne Resonanzraum den Klang stark verbessert. Ein Magnet für die Aufwachfunktion des iPad 2 ist im Deckel integriert.
Meiner Meinung nach ist der Gummi, mit dem der Deckel gehalten wird viel zu dünn – man hat den Verdacht, dass dieser schnell kaputt geht. Es fällt leider auch negativ auf, dass die Ecken nicht abgerundet sind, sondern Spitz. Insgesamt macht das DORN ® BOOK Mark I einen sehr soliden und komfortablen Eindruck.

Das DodoCase wird laut Etikett in SanFranzisco handgefertigt. Der Rahmen aus Bambus und ist oben und unten, großzügig Ausgeschnitten. Platzprobleme mit Anschlüssen gibt es so nicht. Rechts oben ist ebenfalls eine Aussparung für die Lautstärkeregelung. Der aus Bambus gefertigte schmale Rahmen sitz passgenau und etwas Strammer als bei der DORN Hülle und verändert die Optik des iPads durch die schmale (aber stabile) Bauweise kaum. Gimmicks wie dein WakeMagneten im Deckel findet man beim DodoCase nicht, aber dafür formschöne abgerundete Ecken und einen sehr kräftigen Vertrauen erweckenden Gummi.
Die Hülle ist insgesamt schlichter als Ihre Konkurrenz, gefällt dadurch letztlich jedoch auch mehr, da sie kaum aufträgt. Mich hat sowohl das etwas geringere Gewicht, als auch eben genau diese Schlichtheit überzeugt.

Fazit

Die (wahrscheinlich) einzigen in Deutschland verfügbaren Hüllen dieser Art lassen sich wie folgt Zusammenfassen:

GermanMade:

- absolut frei gestaltbar mit verschiedenen Rahmen und Farben

  • hochwertige Handarbeit
  • Produktion in DE
  • sehr teuer

DORN ® BOOK

  • unregelmäßig verfügbar
  • sehr gute Verarbeitung
  • Produktion in DE
  • sehr günstig

DodoCase

  • sehr gut verfügbar, weltweit
  • saubere und sehr gute handgefertigte Verarbeitung
  • Produktion in SanFranzisco
  • Leicht und schmal, verändert kaum die Optik
  • moderater Preis

 

LaTeX Pakete installieren in MacOS 10.7 Lion

ich habe hier ja schon einmal beschrieben wie man LaTeX Pakete installiert, aber wie so oft haben sich die Dinge geändert. Diese Anleitung sollte auch genauso für LyX funktionieren.

Als Ort für die Pakete kann man /Users/ls/Library/texmf/tex/latex/ nehmen.

  1. Man macht also ein Terminal auf ((CMD+Leertaste drücken, und “Terminal” tippen, danach Enter. Oder im Programme Ordner den Unterordner Dienstprogramme finden und dort dann Terminal finden und starten.))
  2. Dort tippt man cp Downloads/hier-steht-die-datei-des-LaTeX-Paketes.sty  /Users/ls/Library/texmf/tex/latex/ Damit hat man dann die entsprechende .sty Datei in das richtige Verzeichnis kopiert, so dass LaTeX sie finden kann.
  3. Abschließend muss man das LaTeX System  noch neu Initialisieren. Dies geschieht mittels des Befehls sudo /usr/local/texlive/2011/bin/x86_64-darwin/mktexlsr ((die Jahres Zahl in der Mitte muss man evtl. mit der passenden Jahreszahl seiner TeX-Installation ersetzen. Generell gilt: mittels TAB kann man das Terminal veranlassen den eingefangen Text zu vervollständigen, und falls es mehr als eine Möglichkeit gibt, wird aufgelistet, was alles da ist))