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	<title>blog.ludwigschuster.de &#187; Ernährung</title>
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		<title>Essen ist fertig</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Jan 2011 12:15:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ludwigschuster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe gekocht. Zutaten für das Essen: Nudeln (Fusili sind gut) Gemüse (Saisonal jetzt also Rotkohl, Weißkohl, Sellerie, Mohrrüben, Porree &#8230;) Fleisch nach belieben (z.B. Hackfleisch, was halt da ist) ohne geht’s auch Knoblauch 1 Zehe Essig, Salz, Pfeffer Zutaten &#8230; <a href="http://blog.ludwigschuster.de/2011/01/05/essen-ist-fertig/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://schustel.eridanus.uberspace.de/wordpress/ludwigschuster/files/2011/01/IMG_0149.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1191" src="http://schustel.eridanus.uberspace.de/wordpress/ludwigschuster/files/2011/01/IMG_0149-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Ich habe gekocht.</p>
<p>Zutaten für das Essen:</p>
<ul>
<li>Nudeln (Fusili sind gut)</li>
<li>Gemüse (Saisonal jetzt also Rotkohl, Weißkohl, Sellerie, Mohrrüben, Porree &#8230;)</li>
<li>Fleisch nach belieben (z.B. Hackfleisch, was halt da ist) ohne geht’s auch <img src='http://blog.ludwigschuster.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </li>
<li>Knoblauch 1 Zehe</li>
<li>Essig, Salz, Pfeffer</li>
</ul>
<p>Zutaten für die Soße:</p>
<ul>
<li>zwei Eigelb und zwei Eiweiß</li>
<li>Essig</li>
<li>Senf</li>
<p><span id="more-1189"></span></p>
<li>Öl (am besten ohne Eigengeschmack &#8211; also kein kaltgepresstes &#8211; ideal ist Sonnenblumenöl (das billige))</li>
<li>Saure Sahne, oder Schmand, oder was einem sonst so beliebt &#8211; man kann auch Joghurt nehmen</li>
<li>Knoblauch 1 Zehe</li>
<li>Salz, Zucker</li>
</ul>
<p>Geschirr:</p>
<ul>
<li>eine große Pfanne</li>
<li>ein kleiner Topf</li>
<li>ein hohes Gefäß für die Soße</li>
<li>ein Sieb</li>
<li>einen Pürierstab (das lange weiße Ding mit dem schnellen Messer unten dran)</li>
<li>ein Gefäß um Kochendes Wasser kurz zwischen zu lagern.</li>
</ul>
<ol>
<li><strong><a href="http://schustel.eridanus.uberspace.de/wordpress/ludwigschuster/files/2011/01/IMG_0147.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1192" src="http://schustel.eridanus.uberspace.de/wordpress/ludwigschuster/files/2011/01/IMG_0147-150x150.jpg" alt="" width="54" height="54" /></a>Gemüse</strong> klein schneiden und mit Wasser zum Kochen bringen, das Wasser vorher würzen (Salz, Pfeffer, Essig((wenn man Rotkohl kocht, ist der Essig wegen der Farbe sogar zwingend notwendig!!!)) wie s halt schmeckt)</li>
<li><strong>Fleisch</strong> (wenn man s denn macht, oder halt was anderes) Braten und würzen &#8211; da kommt Salz, Pfeffer, und vor allem der Knoblauch ins Spiel &#8211; bei Fleisch bietet es sich auch an etwas Zucker zuzutun, der Karamellisiert.</li>
<li>Wenn das Gemüse kurz vor gar ist, gießt man es so ab, dass man das Wasser weiterverwenden kann. Das Gemüse kommt in die Pfanne (die kann übrigens auch ausgemacht werden &#8211; und zum Schluss nur noch mal kurz angemacht werden.)</li>
<li>in dem Wasser von eben, können nun die <strong>Nudeln</strong> gekocht werden.</li>
<li><a href="http://schustel.eridanus.uberspace.de/wordpress/ludwigschuster/files/2011/01/IMG_0148.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1193" src="http://schustel.eridanus.uberspace.de/wordpress/ludwigschuster/files/2011/01/IMG_0148-150x150.jpg" alt="" width="90" height="90" /></a>Für die <strong>Soße</strong> kommt der Knoblauch, Salz, Zucker, Pfeffer und das Eiweiß in eine kleine Pfanne und wird dort zu quasi Rührei verarbeitet. Das Eigelb kommt zusammen mit dem Essig, dem Senf, einer guten Prise Salz, der sauren Sahne (oder was auch immer) in ein hohes Gefäß und wird mit dem Pürierstab gut durchgemixt. Achtung!!!! WÄHREND, man nun weitermixt, muss das Öl ganz langsam zugegeben werden &#8211; es ist WICHTIG, dass das Öl SOFORT unters messer kommt und gut vermixt wird &#8211; nur so entsteht die notwendige EMULSION. Durch fortwährendes zugeben des Öls wird die Masse dicker &#8211; das macht man solange, bis genug ist. Das Rührei von vorhin kommt auch noch hinein, und wird vermixt. is aber noch nicht fertig.</li>
<li>Die <strong>Nudeln</strong> sollten inzwischen gut sein, und können abgegossen werden &#8211; Achtung !!! das Wasser brauchen wir noch ! Die Nudeln kommen in die Pfanne, die eigentlich nur dazu diente alles an einem Ort zu vermengen, bzw. das Fleisch zuzubereiten.</li>
<li>Das Nudelwasser (durch das Gemüße und die Nudeln aromatisch und lecker) kommt nun noch in die Soße und noch mal durchmixen.</li>
</ol>
<p>Fertig</p>
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		<item>
		<title>kaffeschlürfen &#8211; und kostenlos surfen</title>
		<link>http://blog.ludwigschuster.de/2008/02/19/kaffeschlurfen-und-kostenlos-surfen/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Feb 2008 22:21:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ludwigschuster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Außergewöhnliches]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensstil]]></category>
		<category><![CDATA[Technik/Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[im Café/Restaurant Sankt Oberholz lässt es sich leben! Dort kann man in gewohnter Starbucks/Meyerbeers/HasteNichtGesehen- Manie mittels Selbstbedienung allerlei Trinkbares und essbares fürzwischedurch kaufen. Das alles auch noch sehr frisch und bekömmlich &#8211; man hat den Eindruck, dass sich im Sankt &#8230; <a href="http://blog.ludwigschuster.de/2008/02/19/kaffeschlurfen-und-kostenlos-surfen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>im Café/Restaurant <strong><a target="_blank" href="http://www.sanktoberholz.de/" title="Sankt Oberholz">Sankt Oberholz</a></strong> lässt es sich leben!</p>
<p>Dort kann man in gewohnter Starbucks/Meyerbeers/HasteNichtGesehen- Manie mittels Selbstbedienung allerlei Trinkbares und essbares fürzwischedurch kaufen. Das alles auch noch sehr frisch und bekömmlich &#8211; man hat den Eindruck, dass sich im Sankt Oberjolz gedanken darum gemacht wird, was die Menschen drinnen trinken und essen. (Es gibt dort z.B. <strong>frischen Pfefferminztee</strong>)<br />
Danach kann man einen der beliebten Plätze suchen und sich genüssliche hinsetzen. Von den vielen Menschen mit Rechen Kasten (auch Laptop/Notebook) sollte man sich nicht stören lassen, die nutzen das dort vorhanden <strong>kostenlose W-LAN</strong>.<br />
Beim auf die Toilette gehen darf man sich nicht aus der Ruhe bringen lassen, ich habe keine Zeichen an den Türen gefunden &#8211; aber instinktiv die Linke genommen und bin wohlbehalten bei den Pissoirs gelandet.</p>
<p>Zu Erreichen ist das ganze auch ganz einfach, da es direkt am <strong>Rosenthaler Platz</strong> liegt.<br />
Den Namen hat Lokal von einer Sennerei (das ist der Begriff für eine Alm-Käse-Ziegen-Hütte in den Bergen) die 1254 ein Bergdörfli vor dem Verhungern in einem Besonders harten Winter rettete und darauf hin geheiligt wurde. (deswegen das &#8220;sankt&#8221;)<br />
Da die Sennerei ein Jahr später mitsamt Bewohnern einer Lawine zum Opfer fiel, gibt es eine Stiftung zur Rekonstruktion der originalen Gebäude. Dieser Stiftung kommen einnahmen aus dem Lokal zugute.</p>
<p>[update]<br />
auf dem Klo lief die  Nibelungen  Sage mit entsprechendem Soundtrack &#8211; sehr genial!<br />
so weit ich weis ist das eine Produktion des gleichnamigen und zum _Haus gehörigem Verlag..</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Resteessen Deluxe</title>
		<link>http://blog.ludwigschuster.de/2008/01/28/resteessen-deluxe/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Jan 2008 08:47:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ludwigschuster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>

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		<description><![CDATA[Was macht man aus einem Rest gekochte Kartoffeln gefrorene Früchte Ganz einfach Pürreé!  (mit einem Stabmixer) Zum, verfeinern kann man noch nach belieben Zucker und Joghurt/Schmand/Sahne oder so dazugeben. Ok, zugegeben, die gefrorenen Früchte hat man selten als Rest im &#8230; <a href="http://blog.ludwigschuster.de/2008/01/28/resteessen-deluxe/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was macht man aus einem Rest</p>
<ul>
<li>gekochte Kartoffeln</li>
<li>gefrorene Früchte</li>
</ul>
<p>Ganz einfach <strong>Pürreé</strong>!  (mit einem Stabmixer)<br />
Zum, verfeinern kann man noch nach belieben Zucker und Joghurt/Schmand/Sahne oder so dazugeben.</p>
<p>Ok, zugegeben, die gefrorenen Früchte hat man selten als Rest im Gefrierfach &#8211; aber man kann sich zu einem solchen Zweck ja eine entsprechende Packung dort hin legen (genauso wie viele Menschen aus Prinzip etwas Speiseeis im Gefrierfach haben).</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kochkäse</title>
		<link>http://blog.ludwigschuster.de/2008/01/20/kochkase/</link>
		<comments>http://blog.ludwigschuster.de/2008/01/20/kochkase/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 20 Jan 2008 12:23:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ludwigschuster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Außergewöhnliches]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ideal zum auf die Stulle schmieren und super lecker. Gibt&#8217; s im Supermarkt ganz billig. Aber wenn man sich den Sslbst machen kann &#8211; kann man sich seine ganz eigen lieblings geschmackrichtung machen! Man nehme: 500 g Quark 1-2 Teelöffel &#8230; <a href="http://blog.ludwigschuster.de/2008/01/20/kochkase/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ideal zum auf die Stulle schmieren und super lecker.<br />
Gibt&#8217; s im Supermarkt ganz billig.</p>
<p>Aber wenn man sich den Sslbst machen kann &#8211; kann man sich seine ganz eigen lieblings geschmackrichtung machen!</p>
<p>Man nehme:</p>
<ul>
<li>500 g Quark</li>
<li>1-2 Teelöffel Natron</li>
</ul>
<p>Den Quark entwässern &#8211; am besten in einem Tuch (Geschirrtuch).<br />
Dann zusammen mit dem Natron (nachdem es gut vermengt wurde) in einem topf erhitzen, bis es glasig wird.</p>
<p>Würzen nach belieben und fertig!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Pudding in der Mikrowelle &#8211; selbstgemacht</title>
		<link>http://blog.ludwigschuster.de/2008/01/10/pudding-in-der-mikrowelle-selbstgemacht/</link>
		<comments>http://blog.ludwigschuster.de/2008/01/10/pudding-in-der-mikrowelle-selbstgemacht/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Jan 2008 08:37:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ludwigschuster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>

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		<description><![CDATA[Pudding kann man sich selber machen! Ganz einfach, ganz schnell, ganz lecker und so gesund, wie man das will und braucht. mikrowellenfeste Schüssel 500 ml Milch Zucker Puddiggeschemack, also: aufgelöste Schokolafe oder Schokopulver Vanille Karamell etc einfach alles in die &#8230; <a href="http://blog.ludwigschuster.de/2008/01/10/pudding-in-der-mikrowelle-selbstgemacht/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pudding kann man sich selber machen!<br />
Ganz einfach, ganz schnell, ganz lecker und so gesund, wie man das will und braucht.</p>
<ul>
<li>mikrowellenfeste Schüssel</li>
<li>500 ml Milch</li>
<li>Zucker</li>
<li>Puddiggeschemack, also:
<ul>
<li>aufgelöste Schokolafe oder Schokopulver</li>
<li>Vanille</li>
<li>Karamell</li>
<li>etc</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>einfach alles in die Schüssel und gut verrühren, dann in die Mikrowelle bei größter Stufe für 3 min. heiß machen &#8211; raus nehmen, umrühren und noch mal 3 min. Heiß machen.<br />
umfüllen in ein anderes Gefäß und abkühlen lassen.</p>
<p>Fertig ist der Mikrowellen Pudding.<br />
Funktioniert auch mit fertigem Puddingpulver</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Winter &#8211; Gemüse &#8211; Pfanne</title>
		<link>http://blog.ludwigschuster.de/2007/12/18/winter-gemuse-pfanne/</link>
		<comments>http://blog.ludwigschuster.de/2007/12/18/winter-gemuse-pfanne/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 Dec 2007 09:47:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ludwigschuster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.ludwigschuster.de.dd18936.kasserver.com/?p=67</guid>
		<description><![CDATA[Zutaten: Weißkohl (ca. ein 1/4 von einem ganzenKopf) Rotkohl geht auch Porreé (1-2 Stangen) Knoblauch (min. eine Knolle) Senf (1-2 Esslöffel) WeißKohl, Porreé und Knoblauch klein schneiden und in eine (gut!) geölte Pfanne geben. Mit großer Hitze und einem Deckel &#8230; <a href="http://blog.ludwigschuster.de/2007/12/18/winter-gemuse-pfanne/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zutaten:</strong></p>
<ul>
<li>Weißkohl  (ca. ein 1/4 von einem ganzenKopf)
<ul>
<li>Rotkohl geht auch</li>
</ul>
</li>
<li>Porreé (1-2 Stangen)</li>
<li>Knoblauch (min. eine Knolle)</li>
<li>Senf (1-2 Esslöffel)</li>
</ul>
<p>WeißKohl, Porreé und Knoblauch klein schneiden und in eine (gut!) geölte Pfanne geben.<br />
Mit großer Hitze und einem Deckel drauf an dünsten. Dabei regelmäßig kurz umrühre.<br />
Nach ca. 3-5 min. die Hitze veringern auf die Hälfte.<br />
Salz, Pfeffer und Senf hinzugeben und weiter mit geschlossenem Deckel bei regelmäßigem Umrühren dünsten lassen.<br />
Wenn der Kohl glasig wird und ca. 10-15 min. vergangen sind alles ausmachen.<br />
<strong>Zeitaufwand:</strong></p>
<blockquote><p>knapp  20 min.</p></blockquote>
<p><strong>Menge:</strong></p>
<blockquote><p>reicht locker für zwei Mahlzeiten als Gemüsebeilage   und schmeckt auch                                 am nächsten Tag noch immer sehr gut (wenn dann noch was da ist <img src='http://blog.ludwigschuster.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  )</p></blockquote>
<p><strong>Nährwert</strong>:</p>
<blockquote><p>Sehr hoch, da der Kohl gut für die Verdauung ist und der Knoblauch antiseptisch wirkt &#8211; das heißt Erkältung vorbeugt (oder heilt)</p></blockquote>
<p><strong>Ökologi</strong>:</p>
<blockquote><p>Sehr sinnvolle Mahlzeit, da alles verwendete Gemüse heimisch ist und auch verfügbar; des weiteren gerade in der Winterzeit günstig zu erwerben.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kartoffel Deluxe !</title>
		<link>http://blog.ludwigschuster.de/2007/10/26/kartoffel-deluxe/</link>
		<comments>http://blog.ludwigschuster.de/2007/10/26/kartoffel-deluxe/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Oct 2007 08:51:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ludwigschuster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>

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		<description><![CDATA[man nehme Kartoffeln halbieren Scheiben daraus machen ordentlich Salz und Pfeffer Wasser drauf kochen das besondere dabei: nicht schälen !!! die Sachale sorgt dafür, das die Kartoffeln etwas knackiges bekommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>man nehme Kartoffeln</p>
<ul>
<li>halbieren</li>
<li>Scheiben daraus machen</li>
<li>ordentlich Salz und Pfeffer</li>
<li>Wasser drauf</li>
<li>kochen</li>
</ul>
<p>das besondere dabei: nicht schälen !!!</p>
<p>die Sachale sorgt dafür, das die Kartoffeln etwas knackiges bekommen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Essen in der U-Bahn</title>
		<link>http://blog.ludwigschuster.de/2007/09/16/essen-in-der-u-bahn/</link>
		<comments>http://blog.ludwigschuster.de/2007/09/16/essen-in-der-u-bahn/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 16 Sep 2007 07:50:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ludwigschuster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensstil]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>

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		<description><![CDATA[mir ist mal wieder was sehr interessantes aufgefallen. bin neulich in Zeitnot losgefahren &#8211; hatte aber solchen Hunger, dass ich mir Essen von zu Haus mit in die U-Bahn genommen hab. (Paella) Dabei ist mir besonders aufgefallen, wie einem die &#8230; <a href="http://blog.ludwigschuster.de/2007/09/16/essen-in-der-u-bahn/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>mir ist mal wieder was sehr interessantes aufgefallen.</p>
<p>bin neulich in Zeitnot losgefahren &#8211; hatte aber solchen Hunger, dass ich mir Essen von zu Haus mit in die U-Bahn genommen hab. (Paella)</p>
<p>Dabei ist mir besonders aufgefallen, wie einem die Leute ansehen, wenn man aus einer Plastikbox selbst gemachtes Essen ist.<br />
Mir ist dabei der Verdacht gekommen, dass wenn ich da mit einem Döner oder so gesessen hätte, die Leute das als wesentlich normaler empfunden hätten.</p>
<p>Wenn dem so ist, ist es irgendwie schade, dass gekauftes Fastfood inzwischen als normal angesehen wird und selbst gemachtes essen als exotisch.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Reiskuchen (glutenfrei)</title>
		<link>http://blog.ludwigschuster.de/2007/07/18/reiskuchen-glutenfrei/</link>
		<comments>http://blog.ludwigschuster.de/2007/07/18/reiskuchen-glutenfrei/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Jul 2007 10:35:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ludwigschuster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.ludwigschuster.de.dd18936.kasserver.com/?p=24</guid>
		<description><![CDATA[Super Lecker Reiskuchen! Funktioniert folgendermaßen: 250g Milchreis; 1l Milch; 250g Quark; Zucker; je 3 EL Mais-/Kartoffelstärke; 4 Eier; 60g Butter Milchreis nach Anleitung kochen (Milch + Teil Zucker kochen, Reis rein, 30 min. köcheln lassen) Eier trennen &#8211;&#62; Eieweiß zu &#8230; <a href="http://blog.ludwigschuster.de/2007/07/18/reiskuchen-glutenfrei/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Super Lecker Reiskuchen!  Funktioniert folgendermaßen:</p>
<p>250g Milchreis;  1l Milch; 250g Quark;  Zucker;<br />
je 3 EL Mais-/Kartoffelstärke; 4 Eier; 60g Butter</p>
<ol>
<li>Milchreis nach Anleitung kochen<br />
(Milch + Teil Zucker kochen, Reis rein, 30 min. köcheln lassen)</li>
<li>Eier trennen &#8211;&gt; Eieweiß zu Eischnee schlagen</li>
<li>Eigelb mit Butter und (anderem) Teil Zucker mixen</li>
<li>Quark dazu, Mehl dazu, und dann Milchreis (wenn fertig)</li>
<li>alles gut mixen</li>
<li>Eischnee unterheben<br />
d.h. Eischnee auf Masse drauf und dann vorsichtig mit einem Löffel (oder Ähnlichem) von unten nach oben umrühren bis alles verrührt scheint.</li>
</ol>
<p>Ab in den Ofen Umluft 200°C 45 min.</p>
<p>Zeit:</p>
<ul>
<li>Milchreis kochen: ca. 40 min.</li>
<li>Kuchen machen: ca. 15 min.     &#8211;&gt; Arbeitszeit Summa Summarum: ca. 1h</li>
<li>Backen: ca. 45 min.</li>
<li>abkühlen: ca. 60 min.</li>
</ul>
<p>Funktion:</p>
<ul>
<li>der Milchreis ist die Basis; der Quark ist Füllmasse, ebenso das Mehl.</li>
<li>die Eier (un besonders der Eischnee) dienen zum festigen, weil diese beim Backen gerinnen.</li>
</ul>
<p>Fertig ist der leckerste einfachste Reiskuchen</p>
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		<title>Nektarinen</title>
		<link>http://blog.ludwigschuster.de/2007/07/18/nektarinen/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jul 2007 06:29:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>ludwigschuster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensstil]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>

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		<description><![CDATA[Moin, nun ist ja die Nektarinen Zeit und die Preise purzeln weit und breit; und kommt ein Mensch darauf sich eine zu schneiden, so kommt es vor, dass es manscht und spritz zu den Seiten beiden. Der Reifegrad is, ganz &#8230; <a href="http://blog.ludwigschuster.de/2007/07/18/nektarinen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Moin,</p>
<p>nun ist ja die Nektarinen Zeit und die Preise purzeln weit und breit;<br />
und kommt ein Mensch darauf sich eine zu schneiden, so kommt es vor, dass es manscht und spritz zu den Seiten beiden.</p>
<p>Der Reifegrad is, ganz gewiss, ganz entscheidend für den Erfolg des Genuss.<br />
So  hat sich rausgestellt, dass zu Reife Früchte schnell verderben und vergären.<br />
Sind dir Früchte schon sehr weich, so ist es ein recht unsauberes Unterfangen sie zu zerteilen.</p>
<p>So ist es ratsam mittel reifen und auch mittel weichen Früchte zu nehmen.<br />
Diese kann man nun ohne Problem einmal  rundherum einschneiden &#8211; halbieren &#8211; danach vierteln und zu guter letzt achteln.<br />
Nun ist es ein leichtes die Stücke durch seitliches weg biegen &#8211; zur Lücke hin &#8211; vom Kern zu lösen und zu genießen.</p>
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